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Schon früh war der Lachsfang für die Bewohner von Laholm von Bedeutung. Könige, Kirche und Bürger haben lange um das Fischereirecht gestritten. Ende des 19. Jahrhunderts lag der jährliche Lachsfang bei 20 – 30 Tonnen. Allein bei Karsefors, dem großen Wasserfall östlich von Laholm, konnte man bis zu 150 Lachse pro Tag fangen. Als die Wasserkraft Anfang des 20. Jahrhunderts ausgebaut wurde, verschwanden die Laichplätze und damit auch die Lachse. Als Entschädigung legte die Elektrizitätsgesellschaft eine Lachszucht in Laholm an. Eine moderne Lachszucht. Hier werden heutzutage jährlich ungefähr 90 000 Jungfische in den Lagan ausgesetzt.

Das Sportangeln entlang des Lagan ist seit Langem eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Am verbreitetsten ist Spinnfischen, manche Strecken eignen sich auch für Fliegenfischen. Die Gesamtstrecke flussabwärts vom Kraftwerk in Laholm bis zur Flussmündung beträgt 8 km.

Im Frühjahr wandert die Lachsforelle den Lagan flussaufwärts. Bereits Ende April kann man schöne, blanke, frisch aufgestiegene Lachse angeln. Der aufwärts gewanderte Lachs ergibt einen fantastischen Fisch zum Herbst mit bis zu 14 kg schweren Lachsen und viele ein Gewicht von 7–8 kg erreichen.

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